Home FraktionAllgemeinesInfoArbeitsgemeinschaften

Dorfblatt Nr. 28

Inhalt

Die Angst wird größer
A 20 wird zur Bedrohung für die Heistmer Bevölkerun

Rettet eine Libelle die Haseldorfer Marsch?

Einwohnerversammlung: Wann
werden die Heistmer informiert?

Kommentar von Theo Hannken:
Warum kein Aufschrei aus der Bevölkerung?

Kleiner gemischter Chor
Konzert zum 5. Geburtstag

Gestatten
Susanne Buchsteiner-Voigt

Die FWH: Politisch erfolgreich

Konfirmationen in Heist
 

Dorffest 2001

Neues aus dem Vereinsleben

Kosmetik, Fußpflege und Reiki
jetzt auch in Heist

Die Meckerecke

Ausbau des Parkplatzes am Friedhof

Die Wurzelkinder trotzen Wind und Wetter

Das Datum
1. November 1948

Wieder Flohmarkt auf dem Schulhof

Erntedankfest in Heist

Erbe für die Gemeinde Heist
 

Impressum
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Inhalt
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Angst wird größer
A 20 wird zur Bedrohung für die Heistmer Bevölkerung

Heist – Die Angst in Heist wird größer: Das Schreckgespenst einer Autobahn ist inzwischen allgegenwärtig: Die Einwohner der Gemeinde müssen damit rechnen, dass ein Autobahnzubringer mitten durch den Ort führt, wenn die A 20 quer durch die Haseldorfer Marsch und parallel zur B 431 gebaut wird. Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, hat sich am 8. März  auf Betreiben der FWH eine überparteiliche Bürgerinitiative gegründet, die mit dazu beitragen will, den Bau der Autobahn in diesem Bereich zu verhindern.
Schon vor drei Jahren hatte die FWH im Dorfblatt von einer „Schreckensvision für Heist“ geschrieben. Damals hatte sich noch kaum jemand darüber aufgeregt. Inzwischen aber ist aus der Vision eine reale Bedrohung für die Gemeinde geworden. Das droht den Heistmern, wenn die A 20 zwischen Heist und Haselau, unweit des Geesthanges, verläuft.
– Zubringerverkehr über die Bundesstraße und die Hauptstraße. Die Folge: Tag und Nacht unerträglicher Verkehrslärm
   durch   Pkw und LKW. Möglicherweise müssen Häuser abgerissen werden, um einen verkehrsgerechten Zubringer zu
   bauen, der im übrigen direkt an der Grundschule vorbei führen würde.
– Fahrzeugrückstau bis in den Ortskern von Heist hinein, weil vor dem Elb-tunnel bei Hetlingen bald Verhältnisse wie vor
   dem Hamburger Elbtunnel herrschen würden.
– Belastung anderer Straßen in Heist, weil Berufspendler vorzugsweise die Abfahrt Heist wählen und sich in Heist individuelle
   Schleichwege durch den Ort suchen würden, um abzukürzen oder Staus zu umgehen.
– Polizei- und Rettungsfahrzeuge würden  Tag und Nacht durch den Ort rasen.
– Bei der vorherrschenden Windrichtung würden die Autobahngeräusche und Abgase ständig auf Heist zutreiben.
– Grundstücks- und Gebäudepreise würden bereits mit Bekanntgabe der Entscheidung für diesen Trassenverlauf der
   Autobahn sinken.
Damit kann deutlich festgestellt werden: Von allen Orten in der Umgebung wäre die Gemeinde von der A 20 und deren
Folgen am stärksten betroffen. Trotzdem haben die Bürger in anderen Orten früher reagiert und mit der Gründung von Bürgerinitiativen gegen den Bau protestiert.
Die Gemeindevertretung hat, ebenfalls auf Betreiben der FWH, eine Resolution verabschiedet, in der scharf gegen den
Bau der Autobahn durch die Haseldorfer Marsch protestiert wird. Vor zwei Jahren hatten die Gemeindevertreter
eine von der FWH verfasste Resolution gegen den Bau der Autobahn südlich des Heistmer Waldes verabschiedet.
Mit Erfolg: Die Planer in der Landesregierung haben sich von den Argumenten der Heistmer Politiker überzeugen lassen.
Ein derartiger Trassenverlauf steht - zumindest derzeit - nicht mehr zur Diskussion.

Zurück

Rettet eine Libelle die Haseldorfer Marsch?

Heist – Eine Libelle könnte bei der endgültigen Trassenfestlegung der A 20 von Gewicht sein: Das Kieler Institut für Landschaftsökologie, das die Umweltverträglichkeit des Autobahn-Projektes untersucht, hat eine „tieffliegende Großlibelle“ in der Haseldorfer Marsch entdeckt, die nicht über eine Autobahn fliegen darf. Und das ist kein Witz: Sie muss nach EU-Richtlinien geschützt werden. Nur ein Langtunnel könnte Abhilfe schaffen.
 

Zurück

Einwohnerversammlung: Wann
werden die Heistmer informiert?

Heist – Eigentlich soll in jedem Jahr eine stattfinden. Aber wer erinnert sich noch an die letzte Einwohnerversammlung? Lang, lang ist es her. Während der letzten Gemeindevertretersitzung wurde Bürgermeister Carstens nach einem Termin gefragt. Die Anwort: Es gebe keine Themen. Diese Aussage hat die Zuhörer in Erstaunen versetzt -  hat es doch selten brisantere und interessantere Themen in Heist gegeben. Eine kleine Auswahl: Bau der A 20, Bau eines Autobahnzubringers durch Heist, Neubau einer Sporthalle, Erweiterung der Schule, Erweiterung des Kindergartens, Dorfjubiläum und Dorffest. Also, Herr Bürgermeister, wann werden die Einwohner informiert?

Zurück

Kommentar von Theo Hannken:
Warum kein Aufschrei aus der Bevölkerung?

FWH-Gemeindevertreter Theo Hannken ist Experte in Sachen A 20. Schon seit 1998 hat er sich um die Thematik gekümmert und ist aktiv geworden. Er ist einer der Sprecher der Bürgerinitiative Hetlingen und gehört zu den Initiatoren der Heistmer Bürgerinitiative.
Er ist enttäuscht über das Verhalten der anderen Ratsfraktionen in Heist und wundert sich, dass es nicht schon längst einen „Aufschrei“ aus der Bevölkerung gegeben hat.
„Die FWH hat schon vor drei Jahren die Pläne der Kieler Landesregierung bekannt gemacht und vor den Folgen für  Heist gewarnt. Immer wieder wurde die Problematik im Dorfblatt aufgegriffen, Spitzenpolitiker, wie Verkehrsminister Rohwer oder Volker Rühe, aber auch Landtagsabgeordnete wurden dazu interviewt. Deshalb ist es für mich erstaunlich, dass sich aus der Bevölkerung kein Protest geregt hat.
Auch SPD und CDU im Ort haben stets so getan, als gäbe es diese Problematik nicht. Zweimal hat die FWH im Gemeinderat Resolutionen gegen den Bau der A 20 in unmittelbarer Nähe unseres Ortes eingebracht, die von den anderen Fraktionen mitgetragen wurden.
Eine ideelle Unterstützung der Bürgerinitiative Hetlingen wurde jedoch abgelehnt. Teilweise mit Argumenten, die für mich haarsträubend sind: Weil bei einer Demonstration Bauwagen umgekippt werden könnten, wollte die CDU  keine Unterstützung der Initiative. Das ist eine Ohrfeige für intelligente Mitbürger, die sich in dieser Sache engagieren.
Die FWH hat deshalb die Initiative ergriffen und die Gründung einer Bürgerinitiative angeschoben. Allerdings soll der Protest nicht zur eigenen Angelegenheit gemacht werden: Zwar hat die FWH der Initiative eine finanzielle Starthilfe gegeben, ansonsten soll sie aber überparteilich und ohne Einfluss der Heistmer Politiker agieren“.

Zurück

Kleiner gemischter Chor
Konzert zum 5. Geburtstag


 


Heist – Seit genau fünf Jahren ist  der „Kleine Gemischte Chor“ in der bunten Heistmer Chorszene aktiv. Er ist ein etwas anderer Chor - und das im doppelten Sinne: Erstmals singen in Heist Frauen und Männer gemeinsam, außerdem unterscheidet sich das Repertoire von denen der anderen beiden Chöre in der Gemeinde. Eine ideale Ergänzung also zu den traditionellen Chören in Heist.
Ein Ständchen bei einer Silberhochzeit brachte den musikalischen Stein ins Rollen: Die Akteure hatten so viel Spaß an der Sache, dass sie recht spontan beschlossen, einen neuen Chor zu gründen. 14 Sängerinnen und Sänger waren bei der Gründung am 29. April 1996 dabei, darunter gleich mehrere Ehepaare. Unter Chorleiterin Susanne Buchsteiner-Voigt, die zu diesem Zeitpunkt auch noch musikalische Leiterin des Männerchores „Hoffnung“ war, wurde ein interessantes Repertoire aus traditionellem Liedgut, aus Madrigalen sowie Songs aus Pop und Jazz entwickelt. Hinzu kam später internationale Folklore aus Afrika, Frankreich, Schweden, Finnland, Israel und den Osterinseln. Es wird gesungen was gefällt - aber es muss zum Chor passen und gut klingen.
Geprobt wird montags in der Aula der Heistmer Grundschule. Ein- bis zweimal im Monat stößt mit dem  Kantor der Wedeler Rolandkirche, Martin Baldenius, ein Stimmbildner dazu, der dann mit den 19 aktiven Sängerinnen und Sängern gründlich arbeitet. Fünf Gründungsmitglieder singen heute noch im „Kleinen Gemischten Chor Heist“.
Demnächst haben die Heistmer Gelegenheit, sich den jüngsten Chor in der Gemeinde anzuhören. Der fünfte Geburtstag des Chores wird am 24. Juni im Lindenhof mit einem öffentlichen Konzert gefeiert. Beginn: 16 Uhr. Mit dabei ist die Gruppe „Musicaliente“, in der Chormitglied Waltraut Brauer aktiv ist.
 

Zurück

Gestatten
Susanne
Buchsteiner-Voigt

Musik gehört zum Leben von Susanne Buchsteiner-Voigt.  Die 54-jährige Heistmerin, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen, arbeitet als Lehrerin für Musik, Deutsch und Darstellendes Spiel an einem Hamburger Gymnasium. In ihrer Freizeit widmet sie sich nicht nur dem „Kleinen Gemischten Chor“, sie ist auch sonst musikalisch aktiv: Seit zwei Jahren spielt sie Saxophon in der Bigband des Goethe-Gymnasiums in Hamburg, seit drei Jahren singt sie in der Rellinger Kantorei und übernimmt dort Aufgaben in der Chorleitung.
In der Heistmer Chorszene ist Susanne Buchsteiner-Voigt aktiv geworden, weil der Männerchor dringend eine neue musikalische Leitung suchte. Sie übernahm die Aufgabe gerne und hatte sieben Jahre lang viel Freude daran, den Chor zu leiten. Im April 1996 hat sie mit anderen musikalisch Interessierten einen gemischten Chor gegründet - etwas Neues für die hiesige Kulturlandschaft, das zu gestalten ihr ein wichtiges und reizvolles Anliegen ist.
Neben der Musik gehört auch der Sport zu den Leidenschaften von Susanne Buchsteiner-Voigt, die seit 1982 in Heist wohnt. Seit vielen Jahren kann man sie als Joggerin in der Umgebung von Heist treffen, außerdem spielt sie mit Begeisterung Indiaka.
 

Zurück

Die FWH: Politisch erfolgreich

Heist – „Die FWH hat sich in den vergangenen Jahren als aktivste politische Gruppierung in Heist etabliert“, das stellte die wiedergewählte Vorsitzende der Wählergemeinschaft, Sylvia Marquard, während der Jahreshauptversammlung fest. Mit einer Fülle von Initiativen sei für „Bewegung“ in Heist gesorgt worden.
Die rund 40 Anwesenden bei der Jahreshauptversammlung konnten zufrieden feststellen, dass die aktiven Gemeindepolitiker in der FWH in den vergangenen drei Jahren sehr rege waren. Das sind einige der Anträge, die von der FWH seit der letzten Kommunalwahl im Jahre 1998 erfolgreich eingebracht worden sind:
– Erweiterung der Grundschule.
– Zwei Resolutionen gegen den Bau der  A 20 durch die Haseldorfer Marsch.
– Sanierung diverser Straßen.
– Neuaufstellung von Buswartehäuschen aus Plexiglas mit Photovoltaik-Anlagen.
– Der geplante Neubau der Sporthalle  wurde ebenfalls von der FWH initiiert.
Das sind die neuesten FWH-Anträge
– Tempo 30 rund um die Grundschule.
– Einberufung einer Einwohnerversammlung , um die Bürger über den  Stand der Planungen der A 20 und deren mögliche Auswirkung auf die Gemeinde Heist zu unterrichten.
Nebenbei finden die Aktiven in der FWH auch noch Zeit, diverse Veranstaltungen zu organisieren: Ein Vortrag über den ungeliebten Marder auf Dachböden (280 Besucher), Weihnachtsmärchen (200 Besucher), Gospelkonzert (340 Besucher), Oster- und Weihnachtsbasteln für Kinder (je 40 Teilnehmer), Fotoausstellung (250 Besucher), Spieleabend (20 Teilnehmer)  - das waren die herausragenden Veranstaltungen für Heistmer in den vergangenen Monaten. Und natürlich das Dorfblatt: Es wird seit genau acht Jahren herausgegeben. Auch   für 2001 sind wieder eine Fülle von Aktivitäten geplant.
Bei den Wahlen zum Vorstand standen die Mitglieder Schlange: Es gab wesentlich mehr Bewerber als Posten zu vergeben waren. Neben Sylvia Marquard wurden Carmen Egdorf (stellvertretende Vorsitzende), Susanne Sorgenfrei (Schriftführerin) und Petra Strube (Kassenwartin) gewählt. Auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind der bisherige stellvertretende Vorsitzende Theo Hannken und die langjährige Kassenwartin Ute Herrmann. Beide sind aber weiterhin in verschiedenen Gremien und Ausschüssen der FWH tätig. Zu Beisitzern wurden Michael Körner, Helmut Eisengarten, Wolfgang Aschert und Alfred Reinicke gewählt.
Die Vorstandssitzungen sind stets offen für alle Mitglieder – und dieses Angebot wird gerne genutzt: Bis zu 20 Aktive nehmen regelmäßig an den monatlichen Sitzungen teil.
 
 

Zurück

Konfirmationen in Heist

Heist – Zwölf Mädchen und Jungen aus Heist werden in diesem Jahr in der Moorreger Kirche konfirmiert.
Am 29. April: Alena Busch, André Gröhnke und Charlotte Jensen.
Am 6. Mai: Alexander Albrecht, Dominik Lippold, Martin Schwichow, Marco Timm, Jan-Malte Witthohn und Nils Raabe.
Am 20 Mai: Manuela Folkerts, Thorsten Hinz und Bianca Marquard.
 

Zurück

Dorffest 2001

Heist – Das große Ereignis rückt immer näher: Vom 13. bis 15. Juli wird in Heist das Dorffest aus Anlass des 725-jährigen Bestehens der Gemeinde gefeiert. In diesen Tagen treffen sich noch einmal die Vertreter der beteiligten Vereine, um gemeinsam die letzten Feinheiten festzulegen. Schon bei den vergangenen Treffen hat sich gezeigt, dass eine Fülle von Ideen eingebracht wurden, um das Fest zu einer runden Sache zu machen. Spiele für Kinder, Wettbewerbe für Erwachsene, Flohmarkt, Preisskat, ein Zeltgottesdienst und vieles mehr soll die Heistmer an den drei Festtagen auf den Platz beim Sportplatz an der Hamburger Straße locken.
Weil es ein geschichtsträchtiges Fest werden soll, steht das Mittelalter im Vordergrund: Die Gruppe „Auratum“ aus Hamburg wird auf dem Festplatz ein kleines Mittelalterdorf aufstellen und die Sitten und Gebräuche der Menschen von damals vorstellen. Schon in den Tagen zuvor beschäftigen sich die Schüler der Grundschule während einer Projektwoche ausgiebig mit dem Mittelalter - auch mit der Unterstützung von „Auratum“.
Natürlich wird auf dem Dorffest auch wieder geschwoft: Disco am Freitag, der Dorfball am Sonnabend und die Oldie-Disco am Sonntag. Prominente Gäste bringen die Sache in Schwung. Die Grundschule feiert am Freitag ihr Schulfest, die Senioren werden am Sonntag zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Noch allerdings hat der Festausschuss alle Hände voll zu tun, um zum Jubiläum ein richtig rundes Dorffest auf die Beine zu stellen.
 

Zurück

Neues aus dem Vereinsleben

Heist – Zu Beginn des Jahres werden in den Vereinen die Karten neu gemischt und auf den Jahreshauptversammlungen die Vorstandsposten vergeben. Das hat sich in Heistmer Vereinen getan.
– Beim TSV Heist wurde Kirsten Both als Vorsitzende bestätigt. Neuer Stellvertreter ist Jan Rechter, neue Kassenwartin Hellen Ossenbrüggen, Schriftführerin Eike Wiechers, Jugendwart Christian Herrmann.
– Nach 18 Jahren hat der VTF Heist (Verein für Turnen und Freizeitsport) einen neuen Vorsitzenden: Bernd Herrmann hat Dieter Unruh abgelöst, der aber immer noch Kreisturnwart ist. Neuer Schriftführer wurde Helmut Eisengarten.
– Nach sieben Jahren gab Anke Neitzke das Amt der Vorsitzenden beim Frauenchor „Sing mit“ ab. Nachfolgerin ist Heimke Sobiech. Zur Stellvertreterin wurde Elke Lehnig gewählt, zur Schriftführerin Ingrid Barz, zur Kassenwartin Christel Behncke.
– Beim Haus der Jugend Moorrege-Heist e. V. wurde Sabine Dressler als Vorsitzende wiedergewählt, ihr Stellvertreter ist Günter Krziwanie, seine Frau Ulrike ist weiterhin Kassenwartin. Neu im Vorstand ist Schriftführerin Regina Wulff und die Beisitzer: Anke Börner, Maik Dormann und Thomas Strehl.
 

Zurück

Kosmetik, Fußpflege und Reiki
jetzt auch in Heist

Heist – Das ist neu in Heist: Seit September vergangenen Jahres nutzt die Fachkosmetikerin und medizinische Fußpflegerin  Elisabeth Eick aus Hamburg-Harburg einen Raum im Ärztezentrum. Neuerdings bietet sie auch Reiki-Behandlungen  zum Stressabbau und zur positiven Energieverteilung an. Termine gibt es bei ihr nur nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer: 8 25 30.

Zurück

Die Meckerecke

Am nächsten Sonnabend, 7. April, findet in Heist wieder die Strauchgutaktion der Gemeinde statt. Leider, wie schon häufiger moniert, mit Beginn der Osterferien, so dass viele Heistmer keine Möglichkeit haben, daran teilzunehmen. Genau betrachtet, scheint es vielen Bewohnern der Gemeinde auch schlichtweg egal zu sein, ob die Gemeinde diesen Service anbietet oder nicht. Denn Strauchgut wird das ganze Jahr über völlig problemlos entsorgt: Wer regelmäßig durch den Heistmer Wald spaziert, stellt unschwer fest, dass die Gartenabfallberge wachsen und wachsen. Tannenbäume, Rasenschnitt, Laub, Äste - das „Paradies“ für Gartenbesitzer liegt zwischen Tannenstraße und Kreuzweg. Aber auch andere Waldgegenden sind für die Entsorgung durchaus angenehm. Hauptsache, alles geht schnell und reibungslos. Der kurze Weg mag dafür angenehm sein, ärgerlich ist er allemal.

Zurück

Ausbau des Parkplatzes am Friedhof

Heist – Über den Zustand des Parkplatzes am Friedhof haben sich wahrscheinlich schon viele Heistmer geärgert: Schlaglöcher, Schotter und Pfützen machen den Besuch auf  dem Platz zu einem unangenehmen Erlebnis - für Mensch und Auto gleichermaßen. Das soll sich ändern: Die Gemeindepolitiker sind sich einig, dass der Platz ausgebaut und befestigt werden soll.

Zurück

Die Wurzelkinder trotzen Wind und Wetter

Heist – Die „Wurzelkinder“ sind ganz besonders kernig:  Wind, Regen und Schnee, das alles macht ihnen nichts aus. Für 15 Heistmer Kinder ist der Wald ein großer Kinderspielplatz. Regina Raabe hat die  private Waldgruppe der drei bis sechs Jahre alten Kinder ins Leben gerufen.
Zweimal in der Woche, jeweils dienstags und mittwochs, treffen sich die 15 Kinder am Schlackenweg, um von dort ein Stück in den Wald hinein zu gehen.
Seit August vergangenen Jahres gibt es die Gruppe der „Wurzelkinder“ - und alle haben den Winter prima überstanden. Sozialpädagogin Regina Raabe und Kinderpflegerin Folke Billerbeck beschäftigen die Kinder dort wie in einem richtigen Kindergarten: Es wird gemeinsam gefrühstückt, gespielt und gebastelt. Aber alles findet an der frischen Luft statt. Das bedeutet für die Eltern, sie müssen ihre Kinder wettergerecht anziehen.
Sollte es zu sehr regnen, wird eine Plane aufgespannt. Wenn es mal stark stürmt, treffen sich die Kinder auf dem Spielplatz Im Dorfe. Für den Notfall - der bisher übrigens noch nie eingetreten ist - haben die beiden Betreuerinnen natürlich ihr Handy dabei. „Es läuft prima, und wir wollen weitermachen“, sagt Regina Raabe, die donnerstags für den Schulverein auch eine Waldspielgruppe für ältere Kinder leitet (14.30 bis 17.30 Uhr). Die Eltern zahlen  pro Vormittag (8.30 bis 11.30 Uhr) zwölf Mark. Nach den Sommerferien soll der Waldkindergartenbetrieb übrigens auf drei Tage pro Woche ausgedehnt werden.
Unter Tel. 8 13 94 können die Kinder bei Regina Raabe angemeldet werden.

Zurück

Das Datum
1. November 1948

Weil es im Gemeinderat einen Patt zwischen SPD und CDU gibt, wird der Bürgermeister per Los bestimmt: Es fällt auf Robert Miemitz (SPD), der damit wiedergewählt ist. Aber bereits am 3. Oktober 1949 tritt er zurück und scheidet aus dem Gemeinderat aus. Für ihn rückt Gerhard Pohl nach, auf den Bürgermeisterposten verzichtet die SPD mit Rücksicht auf das letzte Wahlergebnis. Gewählt wird Herrmann Scharrel. Er bleibt es bis zur Wahl von Gregor Jahn (SPD) im Jahre 1959.

Zurück

Wieder Flohmarkt auf dem Schulhof

Heist – Auch in diesem Jahr veranstaltet die FWH wieder  einen Flohmarkt auf dem Schulhof der Grundschule. Am  9. Juni kann wieder alles angeboten werden, was nicht niet- und nagelfest ist. Erwachsene zahlen fünf Mark Standgebühren, Kinder auf Decken die ihre Schätze veräußern wollen brauchen nichts zu bezahlen. Wie immer sind nur Amateurhändler zugelassen, Profis haben auf dem Heistmer Flohmarkt keine Chance.
Flohmarktstände können vom 1. Mai an unter den Telefonnummern:
8 25 50 (Marquard) und 8 20 05 (Herrmann) gebucht werden.

Zurück
.

Erntedankfest in Heist
Heist – Diesen Termin sollten sich alle Heistmer jetzt schon vormerken: Am Sonntag, 30. September, findet in Heist auf dem Hof Oldehus in der Hauptstraße ein großes Erntedankfest statt, an dem sich mehrere Heistmer Vereine beteiligen.

Zurück

Erbe für die Gemeinde Heist

Heist  – Das kam unverhofft: Ein verstorbener Heistmer Bürger hat der Gemeinde zwei Häuser vermacht. Er hat auch verfügt, dass die Häuser dem TSV Heist und dem Kindergartenverein zufallen. Die Gemeindevertretung hat einstimmig beschlossen, das Erbe anzunehmen. Wie die Gebäude aber tatsächlich genutzt werden, steht noch nicht fest.

Zurück
 


Impressum

"Das Dorfblatt"
wird herausgegeben von der
Freien Wählergemeinschaft Heist.
Verantwortlich für den Inhalt:
Sylvia Marquard
Redaktion:
Rudi Jahn, Frank Knittermeier, Andrea Kroeger-Körner, Susanne Sorgenfrei
Zeichnung und Titel: Peter Giesel
9. Jahrgang, 4/2001. Auflage: 1.100.
Druck: Renate Tribbe,
Industriestraße 6, Moorrege.
Inhalt
 
 

Home FraktionAllgemeinesInfoArbeitsgemeinschaften

Kostenfreie Homepages mit politischen Inhalten bei Marsch-Online